School of Rock
Richard Linklater hat nicht nur ein Herz für Liebende und Verliebte, wie er in seiner prominenten „Before“ -Filmreihe bravourös demonstriert, sondern auch für skurrile Außenseiter und vermeintliche Loser, wie er mit seinen Frühwerken „Slacker“ und „Dazed and Confused“ bewiesen hat. 2003 versuchte sich Linklater mit „School of Rock“ an einer familientauglichen Außenseiter-Komödie – mit einem entfesselt aufspielenden Jack Black in der Hauptrolle. Inhalt: Für seine Band war es ein ausgeflipptes Gitarren-Solo zu viel: Dewy Finn ( Jack Black ), Urbild des gescheiterten Rock-Musikers, wird kurz vor dem größten lokalen Rock-Festival, dem „Battle of the Bands“, hochkant aus seiner eigenen Combo geworfen. Der Ersatz ist schon rekrutiert. Die Chance, dass er seinen Durchbruch als Musiker in nächster Zeit feiern kann, tendiert also gegen Null. Zu allem Überfluss drängt Patty ( Sarah Silvermann ), die hübsche, aber zickige Verlobte seines liebenswürdigen Kumpels Ned Scheeb...
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