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Hudsucker – Der große Sprung

Mit ihren ersten Werken „Blood Simple“ (1984), „Arizona Junior“ (1987) , „Miller’s Crossing“ (1990) und „Barton Fink“ (1991) haben Joel und Ethan Coen ihr eigenes Filmuniversum umrissen und eine besonders groteske Variante des Humors etabliert, der bis heute ihr Schaffen prägt. Das macht sich auch in ihrer 1994 entstandenen Satire „Hudsucker – Der große Sprung“ bemerkbar. Inhalt: Gerade in der Großstadt angekommen, sucht der junge College-Absolvent Norville Barnes ( Tim Robbins ) aus dem kleinen Muncie, Indiana, zunächst noch frohen Mutes nach einem passenden Job, muss aber schnell feststellen, dass für jeden annehmbaren Job meist langjährige Berufserfahrung erwünscht wird. Sein Ticket nach ganz oben hat er in Form einer Idee für ein neuartiges Produkt für Kinder immer bei sich, die er mit einem Kreis auf einem Blatt Papier festgehalten hat. Der Zufall führt ihn zur Firma „Hudsucker Industries“, wo er zunächst Arbeit in der Poststelle findet. Während in der Vorstandssitzung von...

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