Lulu on the Bridge
Mit Romanen wie „Die New-York-Trilogie“, „Im Land der letzten Dinge“, „Mond über Manhattan“ und „Das Buch der Illusionen“ avancierte Paul Auster (1947-2024) zu einem der renommiertesten Schriftsteller unserer Zeit, der immer wieder mit Vorliebe Themen wie Zufall, Identität und das Leben am Rande oder außerhalb der Gesellschaft bearbeitete. Das trifft auch auf sein Regiedebüt „Lulu on the Bridge“ (1998) nach eigenem Drehbuch zu. Inhalt: Bei einem Auftritt in einem gut besuchten Club wird der Jazz-Saxophonist Izzy Maurer ( Harvey Keitel ) von einem Amokläufer angeschossen wird. Zwar überlebt Izzy die Schussverletzung, doch mit einem Lungenflügel weniger ist seine Musikerkarriere beendet. Resigniert schleicht der menschenscheue Izzy durch die Straßen in New York, wobei seine Ex-Freundin Hannah ( Gina Gershon ), die mittlerweile mit dem Filmproduzenten Philip Kleinman ( Mandy Patinkin ) liiert ist, ab und zu nach dem Rechten schaut. Sie lädt ihn zum Essen nach Hause ein, wo neben P...
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