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Die Truman Show

Mit ungewöhnlichen Dramen wie „Picknick am Valentinstag“ (1975), „Die letzte Flut“ (1977), „Ein Jahr in der Hölle“ (1982), „Der einzige Zeuge“ (1985) und „Der Club der toten Dichter“ (1989) avancierte der australische Filmemacher Peter Weir auch in Hollywood zu einem begehrten Regisseur. Für sein 1998 inszeniertes Drama „Die Truman Show“ besetzte er ausgerechnet Blödel-Mime Jim Carrey („Die Maske“, „Dumm und Dümmer“) in der Hauptrolle einer durchaus nachdenklich stimmenden Mediensatire – und landete damit einen fulminanten Erfolg (zu dem auch drei Oscar-Nominierungen zählen). Inhalt: Jeden Morgen verabschiedet sich Truman Burbank ( Jim Carrey ) von seiner ebenso schönen wie liebenswerten Frau Meryl (Laura Linney) , verlässt bester Laune das gerade erst erstandene Häuschen in dem malerischen Küstenstädtchen Seahaven und begrüßt freundlich die Nachbarn mit dem ewig gleichen Sprüchlein, bevor er mit dem Auto zu seinem Arbeitsplatz fährt, sich vorher am Kiosk mit den aktuellen ...

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