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Parthenope

Der aus Neapel stammende Filmemacher Paolo Sorrentino scheint wie besessen von der Trias Schönheit, Vergänglichkeit und den italienischen Metropolen Rom und Neapel. Nicht zuletzt sind zwei seiner bekanntesten Filme - „Die große Schönheit“ und „Ewige Jugend“ – von diesem Themenkomplex geprägt, und so verwundert es kaum, dass auch sein 2024 erschienener Film „Parthenope“ sich ausführlich damit auseinandersetzt. Inhalt: Neapel, 1950. In jenen Wassern vor Posillipo, in denen der Legende nach einst die titelgebende Sirene ertrank, wird ein Baby geboren. Das Mädchen, das die wohlhabende Familie Di Sangro bereichert, wird folgerichtig von ihrem vermögenden Paten Achille Lauro auf den Namen Parthenope getauft und erstrahlt nach einem Zeitsprung ins Jahr 1968 in atemberaubender Schönheit. Ihrem Bruder Raimondo ( Daniele Rienzo ) gelüstet es ebenso nach ihr wie Sandrino ( Dario Aita ), dem Sohn eines der vielen Dienstmädchen in dem schmucken Haus, in dem die Angehimmelte aufwächst. Doch ...

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