Grüße aus Hollywood
Mit seiner nicht unumstrittenen Kriegssatire „Catch-22“ (1970) entlarvte Mike Nichols einst die Kriegstreiberei als bloße Geschäftemacherei. Zwanzig Jahre später blickte er mit „Grüße aus Hollywood“ hinter die Kulissen der Traumfabrik Hollywood und verarbeitete damit den autobiografischen Roman der Hollywood-Schauspielerin Carrie Fisher („Star Wars – Krieg der Sterne“, „Family Guy“, „Maps to the Stars“) . Inhalt: Die erfolgreiche Schauspielerin Suzanne Vale ( Meryl Streep ) verpatzt einmal mehr eine Szene in dem neuen Film von Lowell Kolchek ( Gene Hackman ), der ihr wegen ihrer Drogensucht anschließend deutlich die Leviten liest. Wenig später wird sie nach einer Überdosis von ihrem Freund Jack Faulkner ( Dennis Quaid ) in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht und darf sich von Dr. Frankenthal ( Richard Dreyfuss ) den Magen auspumpen lassen. Nach einer erfolgreichen Therapie wird sie entlassen, doch ihren Job kann sie aufgrund von Versicherungsvorschriften nur fortführen...


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