Timecode
Seit seinem vielversprechenden Regiedebüt „Stormy Monday“ (1988) agierte der britische Filmemacher Mike Figgis zwischen starken bis großartigen Werken wie „Internal Affairs – Trau‘ ihm, er ist ein Cop“ (1990), „Schrei in die Vergangenheit“ (1994) sowie dem Oscar-prämierten Drama „Leaving Las Vegas“ (1995) und einer ganzen Reihe von eher mittelklassigen, kaum beachteten Filmen wie „Todestraum – Der letzte Zeuge schweigt“ (1991), „Mr. Jones“ (1993) und „One Night Stand“ (1997). Im Jahr 2000 wagte sich der Autorenfilmer an ein gewagtes und interessantes Experiment, inszenierte das Drama „Timecode“ im Splitscreen, der auf vier Quadranten verteilt jeweils den Echtzeit-Take einer Kamera zeigte. Inhaltlich konnte der Film trotz prominenter Besetzung allerdings nicht überzeugen. Inhalt: Während die attraktive Rose ( Salma Hayek ) bei einem Casting in Los Angeles eine Rolle zu ergattern hofft, wacht ihre eifersüchtige, wohlhabende Freundin Lauren ( Jeanne Tripplehorn ) im Fond ihre...
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