Eine französische Frau
Inhalt:
Bei der Hochzeit seines Bruders lernt der Offizier Louis (Daniel Auteuil) mit Jeanne (Emmanuelle Béart) die schöne Schwester der Braut kennen, als sie bei Louis‘ Vater bleibt, der vor der Kirche vor Schwäche zusammenbricht. Die Hochzeit muss dann zwar verschoben werden, doch dann wird eine Doppelhochzeit draus, bei der sich auch Jeanne und Louis das Ja-Wort geben. Das eheliche Glück währt jedoch nur kurz, da mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs Louis an die Front versetzt wird und in Kriegsgefangenschaft gerät. Sein Kamerad Henri (Samuel Le Bihan) kehrt 1944 nach Nancy zurück und beichtet Jeanne, dass er sich durch die Briefe und Fotos, die Jeanne ihrem Mann geschickt hat, in sie verliebt habe, worauf Jeanne eine Affäre mit dem Mann beginnt. Als Louis nach fünf Jahren nach Hause zurückkehrt und von der Beziehung seiner Frau mit Henri erfährt, will er sie freigeben, doch bittet Jeanne ihn, bei ihm bleiben zu dürfen, seien die anderen Männer doch nur ihr Trost in Zeiten großer Einsamkeit gewesen. Die beiden ziehen mit den Zwillingen, die Jeanne noch in Nancy zur Welt gebracht hat, ins zerstörte Berlin, um dem Druck der Familie zu entfliehen, doch auch hier haben die beiden kein Glück: Abermals wird Louis ins Ausland versetzt und Jeanne trifft auf den Deutschen Mathias (Gabriel Barylli), der die Liebe ihres Lebens werden wird. Auf Bitten seiner Frau lässt er sich nicht zum nächsten Kriegseinsatz verpflichten, sondern geht mit ihr und den Kindern als Militärattaché nach Damaskus. Bei einer Besichtigungstour eröffnet Jeanne ihm, dass sie ihn verlassen werde. Sie hat sich für Mathias entschieden, der kurz darauf erscheint, um sie mit sich zu nehmen, doch das will Louis auf keinen Fall zulassen…
Kritik:



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