Man of the Year
Inhalt:
Als der populäre Polit-Satiriker Tom Dobbs (Robin Williams) beim Warm-up zu seiner Talk-Show von einer Frau im Publikum gefragt wird, warum er nicht selbst für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten kandidiere, geht er zunächst lachend über den Vorschlag hinweg, kommt aber während der Sendung doch noch mal darauf zu sprechen. Als sich die Dinge bereits zu verselbständigen beginnen, verkündet Dobbs – sehr zur Überraschung seines Managers Jack Menken (Christopher Walken) tatsächlich seine Kandidatur für das höchste Amt im Land. Da er sich von seinen Kontrahenten, die er nicht im Dienst für das Volk, sondern für die Lobbyisten und Unternehmen betrachtet, abheben will, fährt er mit seiner Mannschaft in einem abgewrackten Tourbus durch das Land, um Wählerstimmen zu gewinnen, doch im Gegensatz zu seinen gepfefferten Reden vor seinem Fernsehpublikum sind seine politischen Reden ebenso staubtrocken wie die seiner Mitbewerber. Erst als er tatsächlich bei den Vorwahlen überraschend gut abschneidet und zum Rededuell im Fernsehen zugelassen wird, präsentiert sich der parteilose Dobbs wieder in Höchstform. Währenddessen entdeckt die für „Delacroy“, den Hersteller der einzig zugelassenen Wahlautomaten, tätige Computerexpertin Eleanor Green (Laura Linney) einen Fehler im System, wird aber von ihrem Chef ignoriert. Am Wahltag wird sie bedroht und angewiesen, Schweigen zu bewahren. Zur Überraschung aller gewinnt Dobbs die Wahl, Green wird entlassen und von dem hochrangigen Delacroy-Manager Stewart (Jeff Goldblum) diskreditiert, als sie Kontakt mir Dobbs aufnimmt und die Affäre publik machen will…
Kritik:


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