Hudsucker – Der große Sprung
Inhalt:
Gerade in der Großstadt angekommen, sucht der junge College-Absolvent Norville Barnes (Tim Robbins) aus dem kleinen Muncie, Indiana, zunächst noch frohen Mutes nach einem passenden Job, muss aber schnell feststellen, dass für jeden annehmbaren Job meist langjährige Berufserfahrung erwünscht wird. Sein Ticket nach ganz oben hat er in Form einer Idee für ein neuartiges Produkt für Kinder immer bei sich, die er mit einem Kreis auf einem Blatt Papier festgehalten hat. Der Zufall führt ihn zur Firma „Hudsucker Industries“, wo er zunächst Arbeit in der Poststelle findet. Während in der Vorstandssitzung von neuen Rekordumsätzen und -gewinnen geschwärmt wird, stürzt sich Firmenchef und Hauptaktionär Waring Hudsucker (Charles Durning) scheinbar grundlos und unvermittelt durch das geschlossene Fenster aus dem 44. Stock des Firmengebäudes. Da all seine Aktien zum Verkauf freigegeben werden sollen, plant Stellvertreter Sidney Mussburger (Paul Newman) einen Idioten an die Stelle von Hudsucker zu setzen. Dieser soll den Börsenkurs der Firma drücken, damit Mussburger sich den Hauptaktienanteil billig unter den Nagel reißen kann. Norville Barnes, der ihm eigentlich einen wichtigen „Blauen Brief“ übergeben soll, bietet sich mit seiner tollpatschigen Art als Marionette nahezu perfekt an. Der junge Mann ahnt nichts Böses, sondern wittert vielmehr die Chance als neuer Chef der Firma mit seiner genialen Idee großen Reibach zu machen. Nachdem sich diese Idee überraschenderweise zu einem Verkaufsschlager entwickelt und die Kurse von Hudsucker Industries durch die Decke gehen, setzt Mussburger alles daran, Barnes zu diskreditieren. Dabei bekommt er unerwartet Hilfe von der ehrgeizigen Reporterin Amy Archer (Jennifer Jason Leigh), die Barnes bezichtigt, seine Erfolgsidee von dem zuvor entlassenen Fahrstuhl-Pagen gestohlen zu haben…
Kritik:




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