Happy-Go-Lucky
Inhalt:
Überall wo die 30-jährige Grundschullehrerin Pauline (Sally Hawkins), die nur „Poppy“ genannt wird, auftaucht, verströmt sie gute Laune. Wenn sie ausgelassen mit dem Rad unterwegs ist, schaut sie sich lächelnd mit erhobenem Haupt in der Gegend um und winkt Bekannten zu. Selbst einen wortkargen Buchhändler textet sie bis zum Verlassen seines Ladens gutgelaunt zu. Als sie bemerkt, dass ihr Fahrrad gestohlen worden ist, trauert sie nur dem Umstand nach, dass sie sich nicht verabschieden konnte, freut sich aber, dass es nun flügge geworden sei. Und es eröffnet ihr nun die Möglichkeit, endlich Fahrstunden zu nehmen. Dabei gerät sie ausgerechnet an Scott (Eddie Marsan), einen zornigen, menschenfeindlichen, ja rassistischen Fahrlehrer, der mit seinem Mantra „Enraha“ nicht nur eine Hilfskonstruktion für seine Schüler hinausbrüllt, sondern auch als Anker für sein eigenes Leben benutzt. Während sich Poppy in den wöchentlichen Fahrstunden langsam an die Grenzen ihres fröhlichen Naturells gelangt, lebt sie mit ihrer Freundin und Kollegin Zoe (Alexis Zegerman) seit zehn Jahren in einer Wohnung, feiert mit ihr und anderen Freundinnen ausgelassen in Bars und Clubs und kümmert sich liebevoll um ihre Kinder. Als sie bemerkt, dass ein Junge in ihrer Klasse bei jeder Gelegenheit seine Mitschüler malträtiert, findet sie heraus mit dem Sozialarbeiter Tim (Samuel Roukin) heraus, dass der prügelnde Schüler von dem Freund der Mutter misshandelt wird. Als Scott beobachtet, wie sich zwischen Poppy und Tim küssen, flippt er aus…
Kritik:


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