So sind die Tage und der Mond
Inhalt:
Als ein greiser Physiker (Paul Préboist) mit Vorliebe
für alte Fernsehgeräte Besuch von einer Meinungsforscherin (Arlette Gordon)
bekommt, wird er nicht müde, von dem finsteren Einfluss des Mondes auf die Erde
und die Menschen zu erzählen. Wie schädlich dieser Einfluss aussieht, muss auch
ein Restaurantbesitzer (Vincent Lindon) erfahren, der seinen Besitz verspielt
und deshalb von seiner Christine (Christine Boisson) verlassen wird. Über
das Sorgerecht für ihre Tochter lassen sie eine Münze entscheiden. Dass das
Restaurant an eine Fremde (Tanya Lopert) verkauft werden soll, schmeckt dem
Koch (Charles Gérard) nicht. Währenddessen unterhält sich in einem
Hotelzimmer ein Gast aus Rio de Janeiro (Philippe Léotard) mit einem
Zimmermädchen (Joëlle Miquel), um etwas Gesellschaft zu haben. Ein
älteres Ehepaar (Serge Reggiani, Véronique Silver) trifft sich im
Restaurant und erinnert sich an ihr gemeinsames Kennenlernen. Ihre mit dem
Pianisten Erik (Erik Berchot) verheiratete Tochter Sophie (Marie-Sophie
L.) arbeitet als Stewardess und ist die Geliebte des Krankenhausarztes
Patrick (Patrick Chesnais), dessen Ehe ebenfalls zerrüttet und der der
Vater von dem Kind ist, das Sophie erwartet. Ein halbes Dutzend roter
Sportwagen, die für Dreharbeiten vor Mont St. Michel benötigt wurden, soll auf
einem Autotransporter nach Paris zurückgebracht werden. Der Fahrer Gérard (Gérard
Lanvin) ist frustriert, als er nachts in einer Raststätte erfährt, dass ihm
wegen der Zeitumstellung auf die Sommerzeit eine Stunde fehlt. Als er bei der
Weiterfahrt am nächsten Tag zu schnell fährt, um die Verspätung wieder aufzuholen,
wird er von einem ordnungsliebenden Streifenpolizisten (Gérard Darmon)
aufgehalten. Nach einem Streitgespräch mit seinem Chef holt Gérard sich eines
der flotten roten Autos vom Transporter und setzt seine Heimreise damit fort.
An einer Tankstelle nimmt er eine junge Frau mit (Carolina Micla), die erst
am Vortag heiratete und sich schon wieder von ihrem Mann (Jacques Gamblin)
getrennt hat. Sie heißt Caroline und möchte zum Meer…
Kritik:
Kommentare
Kommentar veröffentlichen